Grafik: Logo des f10 Grafik: Erneuerbare Energien

Über uns

Das ForschungsZentrum für Erneuerbare Energien in Neuburg an der Donau, kurz f10, wurde 2005 als eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in der Rechtsform einer nichtgewinnorientierten, gemeinnützigen GmbH mit Sitz in Neuburg an der Donau gegründet. Als alleiniger Gesellschafter trägt die Stadt Neuburg an der Donau die Grundfinanzierung der Forschungseinrichtung. "f10" steht sowohl für ForschungsZentrum für Erneuerbare Energien Neuburg an der Donau als auch für seine Herkunft und seinen Wirkungsschwerpunkt in der Region 10 in Bayern. Darüber hinaus gibt "f10" auch den Faktor 10 zur Effizienzssteigerung bei der Gewinnung und Verwertung von Energie vor, um die Leitziele zum Klimaschutz der Stadt Neuburg an der Donau umzusetzen, die aus der Agenda des EU-Projektes RES PUBLICA hervorgehen. Seit 2013 ist das f10 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Burgwehr beheimatet (siehe Abbildung rechts).


Die Vision Neuburgs verpflichtet den Stadtrat, aktiv eine 30 %ige Einsparung der Kohlenstoffdioxidemissionen bis zum Jahr 2020 zu erzielen. Diese Verpflichtung spielt eine dominierende Rolle in allen Diskussionen und Entscheidungen der Stadt Neuburg.zu Fragen der Stadtentwicklung, Energieeinsparung und der Entwicklung der Erneuerbaren Energien. Der Stadtrat beabsichtigt einen neuen Schwerpunkt zu setzen, der Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien zum Ziel hat. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz der Integration aller erneuerbaren Energieträger hat das f10 in Bayern eine Alleinstellung; es ist deutschlandweit ebenso wie im europäischen Kontext tätig. Die Wurzeln des f10 lagen im Kompetenzzentrum Solartechnik der Fachhochschule Ingolstadt. Prof. Dr.-Ing. Wilfried Zörner übernahm mit Gründung des f10 die wissenschaftliche Leitung. Von 2007 bis 2012 lag diese Funktion in den Händen von Prof. Dr. Ing. Marcus Reppich (Hochschule Augsburg). Seit dem November 2013 ist ein vollständig neu gebildetes Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Jürgen Beck tätig. Das Institut wurde zudem in drei neue Fachbereiche unterteilt.

Die Fachbereiche

Die Wurzeln des f10 lagen im Kompetenzzentrum Solartechnik der Fachhochschule Ingolstadt. Prof. Dr.-Ing. Wilfried Zörner übernahm mit Gründung des f10 die wissenschaftliche Leitung. Von 2007 bis 2012 lag diese Funktion in den Händen von Prof. Dr. Ing. Marcus Reppich (Hochschule Augsburg). Seit dem November 2013 ist ein vollständig neu gebildetes Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Jürgen Beck tätig. Das Institut wurde zudem in drei neue Fachbereiche unterteilt. Die Kooperation mit Hochschulen steht im Vordergrund. Für jeden Fachbereich wurde ein Mitarbeiter von diversen Hochschulen gefunden:

  • Dezentrale Energiesysteme
  • Biomasse
  • Energieeffizientes Bauen

Kooperationsvereinbarungen

Am 02. Juni 2008 wurde der erste offizielle Kooperationsvertrag mit der HS Augsburg feierlich durch den Oberbürgermeister der Stadt Neuburg/Do, Dr. Bernhard Gmehling und den Präsidenten der HS Augsburg, Herrn Prof. Dr.-Ing. Hans-Eberhard Schurk unterzeichnet. Das f10 beschäftigt sich ausschließlich mit Angewandter Forschung auf den Gebieten

  • Energie-Effizienz
  • Energie-Systeme
  • Energie-Technik

Mittelbares Ziel ist damit im weitesten Sinne die Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den verminderten Verbrauch endlicher fossiler Energieträger und die Verminderung des CO2-Ausstoßes, der durch deren Verbrennung entsteht und die Atmosphäre nachhaltig belastet. Das Forschungszentrum für Erneuerbare Energien Neuburg an der Donau hat auch bei der Auswahl ihres Internet - Dienstleisters darauf geachtet, dass dieser einen CO2 - neutralen Server einsetzt (STRATO AG). Alle Forschungsaktivitäten des f10 laufen projektorientiert ab. Gemeinsam mit Partnern aus dem Umfeld der Hersteller von Anlagentechnik, mit Kommunen und natürlich auch mit Nutzern, also beispielsweise einem Industrieunternehmen, einer Wohnungsbaugesellschaft oder eines Betreibers von Anlagen zur Gewinnung Ereneuerbarer Energien, werden Aufgaben definiert und in Projektpläne, die die Zeit- und Kostenplanung beinhalten, gegossen. Die Projekte werden schließlich von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Forschungszentrums mit Unterstützung von Studierenden von Hochschulen im Rahmen ihres Praktikums oder ihrer Diplomarbeit am Institut durchgeführt. Projekte mit komplexerer Aufgabenstellung und längerer Bearbeitungszeit werden von Absolventen vorwiegend technischer Studiengänge über mehrere Jahre etwa im Rahmen ihrer Doktorarbeit intensiv betreut.

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